Das also ist mein Leben
Charlie ist sechzehn, er ist in seinem ersten Jahr in der Highschool und hat die Probleme, die man in diesem Alter so hat: mit Mädchen, mit der Schule, mit sich selbst.
Zumindest scheint es so zu sein. Doch in den Briefen, die er an einen unbekannten »Freund« schreibt, wird deutlich, dass Charlie eine ganz besondere Sicht auf die Welt hat: Er beobachtet die Menschen um sich herum, fragt sich, ob sie ihr Leben so leben, wie sie es möchten, und versucht verzweifelt, seine eigene Rolle in all dem, was wir Leben nennen, zu begreifen.
Ein tief berührendes Buch über Freundschaft, Liebe und die Frage, was das alles eigentlich zu bedeuten hat...





Kommentare
Marie W. (13 J.)
Ich finde, dass dieses Buch sehr ansprechend war und man sich gut in die Geschichte hineinversetzen und mitfiebern kann.
Es ist sehr schön und ausformuliert geschrieben, sodass selbst Erwachsene gefallen an diesem Buch haben könnten.
Weniger gut finde ich die Beschreibungen der Personen. Ich finde die Charaktere entsprechen weniger der Realität, denn es gibt Beispielsweise einen Jungen, der ständig weint, sobald ihm etwas glückliches oder trauriges zustößt und ein anderer Junge hat Probleme mit Drogen und sein Freund hat noch mehr Probleme mit Drogen.
Ich finde, dass das Leben Jugendlicher dadurch ziemlich dramatisch und auch ein wenig abwertend herüberkommt.
Note: 2-3
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