Selbstfindung einer Unsterblichen
Er küsste mich wieder auf den Mund. Dieser Moment löschte alle Erinnerungen an jedes andere Gesicht und jeden Kuss der letzten vierhundert Jahre aus. Er war alles, was ich wollte, alles, was ich je gewollt hatte, alles, was ich jemals wollen würde. Ich sah ihn an, unser Atmen durchbrach die Stille im Stall, ich lächelte zu ihm auf und eisiges Erkennen breitete sich auf seinem Gesicht aus.





Kommentare
Marie W. (13 J.)
Das Buch war total spannend und einfühlsam geschrieben. Es handelte zwar in der Zukunft, und spielte von jungen Erwachsenen, die nicht so gut zurecht kommen, gleichzeitig hatten diesselben Personen schon Kriege auf Ritterburgen erlebt. Man kann sich in diesem BUch richtig gut vorstellen, dass es gar nicht so toll ist unsterblich zu sein.
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